Studentische Arbeiten pmd

Studentische Arbeiten am pmd

Hier finden Sie alle momentan ausgeschriebenen studentischen Arbeiten des pmds.

ADPs – Advanced Design Projects

Zielsetzung

Im Rahmen der ADPs am Fachgebiet pmd sollen möglichst interessante, aktuelle und praxisrelevante Aufgabenstellungen in realem Umfeld selbstständig bearbeitet werden. Dabei werden grundsätzlich Kooperationen mit Industrieunternehmen angestrebt und verwertbare Ergebnisse erwartet.

Durchführung des ADP

Um der anspruchsvollen Zielsetzung zu genügen, wurden die allgemeinen Richtlinien für ADPs pmd-spezifisch konkretisiert:

Teamgröße: 4 bis 8 TeilnehmerInnen

  • Dauer des ADPs: ca. 2 Monate, Bearbeitung der Aufgabenstellung bevorzugt während der Vorlesungszeit
  • Aufwand: ca. 80 bis 100 Stunden/Teilnehmer (geringe Schwankung durch unterschiedlich umfangreiche Einarbeitung in die Thematik möglich)
  • Intensive Betreuung durch einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter
  • Bearbeitung überwiegend in Darmstadt, Zusammenarbeit mit den Unternehmen hauptsächlich in Workshops vor Ort.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Die Bewältigung der komplexen Aufgabenstellung erfordert, dass die TeilnehmerInnen Teilaufgaben selbständig und eigenverantwortlich in relativ kurzer Zeit bearbeiten. Daher müssen fundierte Kenntnisse im Fach Produktentwicklung und Erfahrung in der Bearbeitung von größeren Projekten unbedingt vorausgesetzt werden.

  • Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die Integration von Sensorik tief im System an, um hochwertige Daten möglichst prozessnah zu erfassen. Die Sensorintegration geht jedoch aufgrund der domänenübergreifenden Charakteristik mit einer hohen Komplexität einher.

    Ziel ist es deshalb, eine geeignete Systembeschreibung aufzubauen, um den Schritt zur sensorischen Erweiterung möglichst früh und domänenübergreifend im Entwicklungsprozess zu ermöglichen.

    Betreuer/in: Benjamin Kraus, M.Sc. M.Eng.

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  • Um die Platzierung von Sensoren an schwer erreichbaren Stellen zu vermeiden, können Sensoren an zugänglichen Stellen platziert und mithilfe von Algorithmen die eigentlichen Zielgrößen antizipiert werden (Softsensor). Dieses Prinzip kann auch genutzt werden, um ein redundantes Sensorsystem aufzubauen, in welchem physische- und Softsensoren die gleiche Größe ermitteln und verglichen werden. Auf diese Weise können Abweichungen und Sensorausfälle detektiert werden.

    Im Rahmen dieser Arbeit ist aus den bereits verbauten Sensoren am Atheneprüfstand ein Softsensor-System zu erstellen. Dieses soll als redundantes Sensorprinzip eine zusätzliche Eingangsgröße für einen Digitalen Zwilling darstellen. Der Digitale Zwilling soll Abweichungen und Sensorausfälle frühzeitig erkennen und anzeigen.

    Betreuer/in: Michel Fett, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • In laufenden Forschungen am pmd wurde die elektrochemische Metallabscheidung als eine unkonventionelle Methode zum Fügen identifiziert. Diese Methode zeigt insbesondere Potential für das Verbinden additiv gefertigter Bauteile mit komplexer Geometrie. Um eine geringere Abweichung der Ist- von der Sollgeometrie zu erreichen, ist ein präzises Positionieren und Orientieren der Bauteilhälften zueinander essentiell. Dies trifft besonders auf Bauteile wie Probekörper für Zugversuche zu, deren Fügezone spanend nachbearbeitet werden muss.

    Betreuer/in: Kris Rudolph, M.Sc.

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  • Die fortschreitende Automatisierung von Werkzeugmaschinen ermöglicht eine höhere Maschinenauslastung durch effizientere Prozesse und Erweiterung des Einsatzbereichs. Dabei tritt Verschleiß an verschiedenen Komponenten auf, einschließlich möglicher sicherheitskritischer Bauteile. Vor allem Teilsysteme, die eine direkte Schutzfunktion von Werkern und Werkstücke ausführen, sind hier besonders kritisch zu bewerten. So ist die Verschleißanfälligkeit von Bremssystemen der Schwerkraftachsen ein bekanntes wie kritisches Problem, da diese im Fehlerfall ein Absenken des Werkzeugs nicht mehr vermeiden können. Um die funktionale Sicherheit für Werker und Werkstück vor allem im Einrichtbetrieb zu erhöhen, soll daher im Rahmen einer Industriekooperation das Konzept einer funktionsintegrierenden Kupplung für Schwerkraftachsen entwickelt werden.

    Betreuer/in: Florian Schmitt, M.Sc.

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  • Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die sensorische Nutzung elektrischer Eigenschaften von Maschinenelementen direkt im System an, um z. B. Schädigungen im Rahmen eines Condition Monitoring-Ansatzes zu identifizieren. Ziel dieser Arbeit ist es, ein geeignetes Messsystem für die Impedanzmessung an einem Industriegetriebe systematisch zu konzeptionieren, um das elektrische Übertragungsverhalten von Maschinenelementen quantitativ erfassen zu können.

    Betreuer/in: Maximilian Hausmann, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die sensorische Nutzung elektrischer Eigenschaften von Maschinenelementen direkt im System an, um z. B. Schädigungen im Rahmen eines Condition Monitoring-Ansatzes zu identifizieren. Ziel dieser Arbeit ist es, die Störgrößenanfälligkeit der elektrischen Eigenschaften von Maschinenelementen quantitativ zu beschreiben, um diese im Kontext der sensorischen Nutzung berücksichtigen zu können.

    Betreuer/in: Maximilian Hausmann, M.Sc.

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  • ADPs am Fachgebiet pmd

    ADPs at the Institute for Product Development and Machine Elements (pmd)

    Neben den konkret ausgeschriebenen Themen bieten wir stets eine Vielzahl weiterer Themen für ADPs an. Mögliche Themen versuchen wir dabei im persönlichen Gespräch auf die Interessen der Bearbeiter abzustimmen.

    Sprechen Sie uns bei Interesse direkt an.

ARPs – Advanced Research Projects

Zielgruppe

Das ARP ist Bestandteil des neuen Masterstudiengangs. Es richtet sich an alle Studierenden, die in den Masterstudiengängen eingeschrieben sind. Generell ist es für alle Studierenden empfehlenswert, die bald eine Masterarbeit anfertigen.

Ziel

Im Rahmen eines ARP „Theorie der Produktentwicklung“ am pmd werden wissenschaftliche Fragestellungen bearbeitet mit dem Ziel, neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Im Unterschied zu Bachelorarbeiten, bei denen konkrete und spezielle Ergebnisse zu erarbeiten sind, sollen im ARP Erkenntnisse erarbeitet werden, die z.B. durch Ziehen von Schlussfolgerungen sowie Aufstellen und Validieren von Hypothesen gewonnen werden und einen allgemeingültigen Charakter besitzen. Die Fragestellungen sind dabei offen formuliert und von grundlegendem Charakter.

Ablauf

Die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellung und das Gewinnen von Erkenntnissen bedürfen intensiver Diskussionen. Daher ist eine Bearbeitung in einer Gruppe von Teilnehmern förderlich, auch wenn diese unterschiedliche Fragestellungen zu einem gemeinsamen Thema bearbeiten. Ebenso ist eine enge Abstimmung von Teilnehmern und Betreuern erforderlich. Im Rahmen des ARP finden daher regelmäßige Treffen der Teilnehmer und Betreuer statt, bei denen der jeweils erreichte Stand diskutiert wird und Fragestellung bzw. Vorgehensweise ggf. konkretisiert oder angepasst werden.

Ergebnis

Die Erkenntnisse, die im Rahmen des ARP erarbeitet werden, werden in einem wissenschaftlichen Bericht zusammengefasst. Die Erkenntnisse werden in einem abschließenden Kolloquium präsentiert und kritisch diskutiert.

Themen

Die Fragestellungen der ARPs betreffen immer aktuelle Forschungsthemen des Fachgebietes, die für die Betreuer von elementarem Interesse sind.

Organisation

  • Ein ARP wird mit 6 CPs gewertet.
  • Die Dauer des ARP beträgt in der Regel 2 bis 3 Monate.
  • Die Anmeldung erfolgt persönlich im Sekretariat des pmd.
  • Die Treffen erfolgen zu abgestimmten Terminen, in der Regel in wöchentlichem Rhythmus.
  • Die Note ergibt sich aus der Beurteilung der Bearbeitung der Aufgabe, des Berichts und der Präsentation der Qualität der gewonnen Erkenntnisse.
  • Masterthesis, Advanced Design Project (ADP), Advanced Research Project (ARP)

    Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die Integration von Sensorik tief im System an, um hochwertige Daten möglichst prozessnah zu erfassen. Die Sensorintegration geht jedoch aufgrund der domänenübergreifenden Charakteristik mit einer hohen Komplexität einher.

    Ziel ist es deshalb, eine geeignete Systembeschreibung aufzubauen, um den Schritt zur sensorischen Erweiterung möglichst früh und domänenübergreifend im Entwicklungsprozess zu ermöglichen.

    Betreuer/in: Benjamin Kraus, M.Sc. M.Eng.

    Ausschreibung als PDF

  • Advanced Design Project (ADP), Advanced Research Project (ARP)

    In laufenden Forschungen am pmd wurde die elektrochemische Metallabscheidung als eine unkonventionelle Methode zum Fügen identifiziert. Diese Methode zeigt insbesondere Potential für das Verbinden additiv gefertigter Bauteile mit komplexer Geometrie. Um eine geringere Abweichung der Ist- von der Sollgeometrie zu erreichen, ist ein präzises Positionieren und Orientieren der Bauteilhälften zueinander essentiell. Dies trifft besonders auf Bauteile wie Probekörper für Zugversuche zu, deren Fügezone spanend nachbearbeitet werden muss.

    Betreuer/in: Kris Rudolph, M.Sc.

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  • Bachelorthesis, Advanced Design Project (ADP), Advanced Research Project (ARP)

    Die fortschreitende Automatisierung von Werkzeugmaschinen ermöglicht eine höhere Maschinenauslastung durch effizientere Prozesse und Erweiterung des Einsatzbereichs. Dabei tritt Verschleiß an verschiedenen Komponenten auf, einschließlich möglicher sicherheitskritischer Bauteile. Vor allem Teilsysteme, die eine direkte Schutzfunktion von Werkern und Werkstücke ausführen, sind hier besonders kritisch zu bewerten. So ist die Verschleißanfälligkeit von Bremssystemen der Schwerkraftachsen ein bekanntes wie kritisches Problem, da diese im Fehlerfall ein Absenken des Werkzeugs nicht mehr vermeiden können. Um die funktionale Sicherheit für Werker und Werkstück vor allem im Einrichtbetrieb zu erhöhen, soll daher im Rahmen einer Industriekooperation das Konzept einer funktionsintegrierenden Kupplung für Schwerkraftachsen entwickelt werden.

    Betreuer/in: Florian Schmitt, M.Sc.

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  • ARPs am Fachgebiet pmd

    ARPs at the Institute for Product Development and Machine Elements (pmd)

    Advanced Research Project (ARP)

    Neben den konkret ausgeschriebenen Themen bieten wir stets eine Vielzahl weiterer Themen für ARPs an. Mögliche Themen versuchen wir dabei im persönlichen Gespräch auf die Interessen der Bearbeiter abzustimmen.

    Sprechen Sie uns bei Interesse direkt an.

  • Masterthesis, Bachelorthesis

    Die Integration sensorischer Funktionen in Maschinenelemente führt zu der Notwendigkeit, Bauraum in den Maschinenelementen zu schaffen. Die dabei entstehenden Auswirkungen auf Festigkeiten und Steifigkeiten gilt es für eine Verwendung der neu entwickelten Systeme zu prüfen und entweder zu kompensieren oder in der Auslegung zu berücksichtigen.

    Betreuer/in: Richard Breimann, M.Sc.

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  • Masterthesis, Advanced Design Project (ADP), Advanced Research Project (ARP)

    Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die Integration von Sensorik tief im System an, um hochwertige Daten möglichst prozessnah zu erfassen. Die Sensorintegration geht jedoch aufgrund der domänenübergreifenden Charakteristik mit einer hohen Komplexität einher.

    Ziel ist es deshalb, eine geeignete Systembeschreibung aufzubauen, um den Schritt zur sensorischen Erweiterung möglichst früh und domänenübergreifend im Entwicklungsprozess zu ermöglichen.

    Betreuer/in: Benjamin Kraus, M.Sc. M.Eng.

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  • Masterthesis, Bachelorthesis

    Am Fachgebiet pmd wurde ein Sensorkonzept entwickelt, welches ein Zahnrad als Maßverkörperung nutzt. Durch die Messung der momentanen Winkelgeschwindigkeit des Zahnrads ist es möglich, Verzahnungsschäden zu detektieren. Bisher wurde ein erster Funktionsnachweis der Sensortechnologie durchgeführt. Allerdings wird die Messgenauigkeit noch stark von Störeinflüssen, wie Montagefehlern oder Drehmomentänderungen, beeinflusst. Daher sollen in dieser Arbeit systematisch Einflussfaktoren identifiziert, Maßnahmen zu deren Reduktion entwickelt und ein optimiertes Sensorkonzept entworfen werden.

    Betreuer/innen: Yanik Koch, M.Sc., Peter Welzbacher, M.Sc.

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  • Masterthesis, Bachelorthesis

    In einem ersten Versuch konnten unter Verwendung eines Zahnrads als Maßverkörperung und einem magnetoresisitiven (MR) Sensor Zahnflankenschäden in einem Zahnradgetriebe detektiert werden. Dabei wurden verschiedene Einflussgrößen auf die Messgenauigkeit, wie zahnspezifische Abweichungen und lastabhängige Verschiebungen von Zahnrad zu Sensor, identifiziert.

    Daher soll ein Prüfstand aufgebaut werden, indem die Wechselwirkungen zwischen Zahnrad und MR-Sensor experimentell identifiziert und quantifiziert werden. Die Versuchsergebnisse sind kritisch auszuwerten und Optimierungen für die Anwendungen in einem Zahnradgetriebe abzuleiten.

    Betreuer/in: Yanik Koch, M.Sc.

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  • Bachelorthesis, Advanced Design Project (ADP)

    Um die Platzierung von Sensoren an schwer erreichbaren Stellen zu vermeiden, können Sensoren an zugänglichen Stellen platziert und mithilfe von Algorithmen die eigentlichen Zielgrößen antizipiert werden (Softsensor). Dieses Prinzip kann auch genutzt werden, um ein redundantes Sensorsystem aufzubauen, in welchem physische- und Softsensoren die gleiche Größe ermitteln und verglichen werden. Auf diese Weise können Abweichungen und Sensorausfälle detektiert werden.

    Im Rahmen dieser Arbeit ist aus den bereits verbauten Sensoren am Atheneprüfstand ein Softsensor-System zu erstellen. Dieses soll als redundantes Sensorprinzip eine zusätzliche Eingangsgröße für einen Digitalen Zwilling darstellen. Der Digitale Zwilling soll Abweichungen und Sensorausfälle frühzeitig erkennen und anzeigen.

    Betreuer/in: Michel Fett, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Masterthesis, Bachelorthesis

    Um Maschinenstillstände zu reduzieren und eingesetzte Maschinenelemente möglichst lange und nachhaltig zu nutzen, rückt eine durchgehende Überwachung von Zahnradgetrieben (Condition Monitoring) zusehends in den Fokus der Industrie. In dieser übliche Beschleunigungssensoren sind jedoch anfällig gegenüber Störgrößen durch die Übertragung der Zahneingriffsfrequenz über Welle und Lager an das Gehäuse.

    Am Fachgebiet pmd wurde daher ein Sensorkonzept entwickelt, welches ein Zahnrad als Maßverkörperung verwendet, um die momentane Winkelgeschwindigkeit zu messen. Ziel ist es, damit Verzahnungsschäden zu detektieren. Bisher wurde ein erster Funktionsnachweis der Sensortechnologie durchgeführt. Darauf aufbauend soll mittels Simulation das Potential, unterschiedliche Schäden zu detektieren, untersucht werden.

    Betreuer/innen: Anatoly Zaiat, M.Sc., Yanik Koch, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorthesis, Advanced Design Project (ADP), Advanced Research Project (ARP)

    Die fortschreitende Automatisierung von Werkzeugmaschinen ermöglicht eine höhere Maschinenauslastung durch effizientere Prozesse und Erweiterung des Einsatzbereichs. Dabei tritt Verschleiß an verschiedenen Komponenten auf, einschließlich möglicher sicherheitskritischer Bauteile. Vor allem Teilsysteme, die eine direkte Schutzfunktion von Werkern und Werkstücke ausführen, sind hier besonders kritisch zu bewerten. So ist die Verschleißanfälligkeit von Bremssystemen der Schwerkraftachsen ein bekanntes wie kritisches Problem, da diese im Fehlerfall ein Absenken des Werkzeugs nicht mehr vermeiden können. Um die funktionale Sicherheit für Werker und Werkstück vor allem im Einrichtbetrieb zu erhöhen, soll daher im Rahmen einer Industriekooperation das Konzept einer funktionsintegrierenden Kupplung für Schwerkraftachsen entwickelt werden.

    Betreuer/in: Florian Schmitt, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Masterthesis

    Ein vielversprechender Ansatz zur Bereitstellung verlässlicher Informationen zu charakteristischen Zustands- und Prozessgrößen in technischen Systemen im Rahmen von Industrie 4.0 ist die Integration sogenannter sensierender Maschinenelemente.

    Um die Funktionsfähigkeit sensierender Maschinenelemente und insbesondere die Verlässlichkeit der bereitgestellten Informationen frühzeitig abzusichern, ist es zielführend, auftretende Störgrößen bereits im Rahmen der konzeptionellen Integration zu identifizieren und zu beschreiben, um darauf aufbauend deren Einfluss und Wirkung auf das Systemverhalten untersuchen zu können. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieser Arbeit ein Ansatz zur systematischen Identifikation und Beurteilung von Störgrößen entwickelt werden.

    Betreuer/in: Peter Welzbacher, M.Sc.

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  • Masterthesis

    Ein vielversprechender Ansatz zur Bereitstellung verlässlicher Informationen zu charakteristischen Zustands- und Prozessgrößen in technischen Systemen im Rahmen von Industrie 4.0 ist die Integration sogenannter sensierender Maschinenelemente.

    Bei der Entwicklung und Integration dieser sensierenden Maschinenelemente tritt allerdings Unsicherheit auf, z. B. in Form von Störgrößen, wodurch die Qualität und Verlässlichkeit der bereitgestellten Informationen negativ beeinflusst werden kann. Daher ist es wichtig, auftretende Unsicherheit frühzeitig zu berücksichtigen, um die Funktionsfähigkeit sensierender Maschinenelemente sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund soll im Rahmen dieser Arbeit ein Ansatz zur systematischen Beherrschung von Unsicherheit entwickelt werden.

    Betreuer/innen: Peter Welzbacher, M.Sc., Maximilian Hausmann, M.Sc.

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  • Masterthesis, Bachelorthesis

    Im Zuge der Digitalisierung werden rein mechanische Systeme, wie Maschinenelemente, durch die Integration von Sensoren und Aktoren zu mechatronischen Systemen mit größerem Funktionsumfang weiterentwickelt. Am Beispiel von Gleitlagern kann eine solche Funktionserweiterung durch die Nutzung von Fluiden mit aktiv einstellbarer Viskosität erreicht werden. Durch die gezielt veränderliche Viskosität lassen sich Schädigungen am Lager verhindern und das Verlustdrehmoment minimieren. Gegenstand dieser Arbeit ist eine analytische Abschätzung der Umsetzbarkeit sowie eine Entwicklung eines geeigneten Prüfstandes.

    Betreuer/innen: Florian Schmitt, M.Sc., Richard Breimann, M.Sc.

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  • Bachelorthesis, Advanced Design Project (ADP)

    Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die sensorische Nutzung elektrischer Eigenschaften von Maschinenelementen direkt im System an, um z. B. Schädigungen im Rahmen eines Condition Monitoring-Ansatzes zu identifizieren. Ziel dieser Arbeit ist es, ein geeignetes Messsystem für die Impedanzmessung an einem Industriegetriebe systematisch zu konzeptionieren, um das elektrische Übertragungsverhalten von Maschinenelementen quantitativ erfassen zu können.

    Betreuer/in: Maximilian Hausmann, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Bachelorthesis, Advanced Design Project (ADP)

    Die sensorische Erweiterung technischer Systeme ermöglicht eine flächendeckende Digitalisierung von Produkten und Prozessen. Hierfür bietet sich die sensorische Nutzung elektrischer Eigenschaften von Maschinenelementen direkt im System an, um z. B. Schädigungen im Rahmen eines Condition Monitoring-Ansatzes zu identifizieren. Ziel dieser Arbeit ist es, die Störgrößenanfälligkeit der elektrischen Eigenschaften von Maschinenelementen quantitativ zu beschreiben, um diese im Kontext der sensorischen Nutzung berücksichtigen zu können.

    Betreuer/in: Maximilian Hausmann, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Masterthesis, Bachelorthesis

    Zur Schadenserkennung in Zahnradgetrieben werden in industriellen Anwendungen überwiegend Beschleunigungssensoren verwendet, welche an das Getriebegehäuse angebracht werden. Diese Sensorik ist anfällig gegenüber Störgrößen durch die Übertragung der Zahneingriffsfrequenz über Welle und Lager an das Gehäuse.

    Am Fachgebiet pmd wurde daher ein Sensorkonzept entwickelt, welches ein Zahnrad als Maßverkörperung verwendet, um die momentane Winkelgeschwindigkeit zu messen. Ziel ist es, damit Verzahnungsschäden zu detektieren. Bisher wurde ein erster Funktionsnachweis der Sensortechnologie durchgeführt. Darauf aufbauend soll mittels Versuchen das Potential, unterschiedliche Schäden zu detektieren, untersucht werden.

    Betreuer/in: Yanik Koch, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Masterthesis, Bachelorthesis

    Um Maschinenstillstände zu reduzieren und eingesetzte Maschinenelemene möglichst lange und nachhaltig zu nutzen, rückt eine durchgehende Überwachung der Systeme (Condition Monitoring) zusehends in den Fokus der Industrie. Einen Ansatz bietet das Messen der elektrischen Eigenschaften von Lagern, um daraus auf Betriebs- und/oder Schadenszustand zurürckzuschließen.

    Am pmd wird dafür die sensorische Nutzung von in Lagern bestehenden Effekten untersucht. Es konnte bereits experimentell und simulativ nachgewiesen werden, dass Änderungen der Oberfläche im Betrieb nachgewiesen werden können. Zurückzuführen ist dies auf die gestörte Strömung des Schmiermittels im Schmierspalt.

    Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll daher simulativ in OpenFOAM untersucht werden, wie sich bestimmte Formen (Länge, Tiefe, …) von Oberflächenschäden (Pittings) auf das Strömungsverhalten des Schmiermittels auswirken. Dafür sollen Oberflächenänderungen charakterisiert, in ein numerisches Modell überführt und deren Auswirkung auf die Strömung untersucht werden.

    Betreuer/in: Anatoly Zaiat, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Studentische Arbeiten am Fachgebiet pmd

    Theses at the Institute for Product Development and Machine Elements (pmd)

    Masterthesis, Bachelorthesis, Diplomarbeit, Studienarbeit (Diplom)

    Neben den konkret ausgeschriebenen Arbeiten bieten wir stets eine Vielzahl weiterer Themen für studentische Arbeiten an. Mögliche Themen versuchen wir dabei im persönlichen Gespräch auf die Interessen der Bearbeiter abzustimmen.

    Sprechen Sie uns bei Interesse direkt an.