ADP

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ADPs – Advanced Design Projects

Zielsetzung

Im Rahmen der ADPs am Fachgebiet pmd sollen möglichst interessante, aktuelle und praxisrelevante Aufgabenstellungen in realem Umfeld selbstständig bearbeitet werden. Dabei werden grundsätzlich Kooperationen mit Industrieunternehmen angestrebt und verwertbare Ergebnisse erwartet.

Durchführung des ADP

Um der anspruchsvollen Zielsetzung zu genügen, wurden die allgemeinen Richtlinien für ADPs pmd-spezifisch konkretisiert:

  • Teamgröße: 4 bis 8 TeilnehmerInnen
  • Dauer des ADPs: ca. 2 Monate, Bearbeitung der Aufgabenstellung bevorzugt während der Vorlesungszeit
  • Aufwand: ca. 80 bis 100 Stunden/Teilnehmer (geringe Schwankung durch unterschiedlich umfangreiche Einarbeitung in die Thematik möglich)
  • Intensive Betreuung durch einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter
  • Bearbeitung überwiegend in Darmstadt, Zusammenarbeit mit den Unternehmen hauptsächlich in Workshops vor Ort.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Die Bewältigung der komplexen Aufgabenstellung erfordert, dass die TeilnehmerInnen Teilaufgaben selbständig und eigenverantwortlich in relativ kurzer Zeit bearbeiten. Daher müssen fundierte Kenntnisse im Fach Produktentwicklung und Erfahrung in der Bearbeitung von größeren Projekten unbedingt vorausgesetzt werden.

Aktuelle Themenstellungen

  • Entwicklung eines Messkonzeptes für selbstschmierende Gleitlagerbuchsen

    Selbstschmierende Gleitlagerbuchsen unterliegen bedingt durch das Wirkprinzip einem fortschreitendem Verschleiß. Um Ausfallzeiten zu vermeiden und Wartungskosten zu reduzieren, soll die restliche Lebensdauer sowie der momentane Reibwert der Buchse sensorisch erfasst werden. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Tenneco Deva soll dafür das Konzept einer selbstschmierenden Gleitlagerbuchse mit sensorischen Eigenschaften erarbeitet werden. weiter

    Betreuer/in: André Harder, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • Simulationen zur Herstellung und Auslegung von Verbindungselementen in der Automobilindustrie

    Zur sicheren Auslegung von Verbindungselementen sind oft aufwendige Versuche notwendig. Je mehr dieser Versuche durch Simulationen ersetzt werden können, desto günstiger und schneller erfolgt die Produktentwicklung. Ziel ist eine Verkürzung der Produktentwicklung durch den Einsatz numerischer Berechnungen und Simulationen bei der Herstellung und Auslegung von Verbindungselementen. Dazu können eine Vielzahl verschiedener Simulationen verwendet werden. Bei Interesse erfolgt die Auswahl eines konkreten Themas in Absprache mit dem Betreuer. weiter

    Betreuer/in: Jannik Reichwein, M.Sc.

    Ausschreibung als PDF

  • ADPs am Fachgebiet pmd

    ADPs at the Institute for Product Development and Machine Elements (pmd)

    Neben den konkret ausgeschriebenen Themen bieten wir stets eine Vielzahl weiterer Themen für ADPs an. Mögliche Themen versuchen wir dabei im persönlichen Gespräch auf die Interessen der Bearbeiter abzustimmen.

    Sprechen Sie uns bei Interesse direkt an. weiter